Bauchdeckenstraffung
Bauchdeckenstraffung bzw. Bauchstraffung
Bei der der Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) wird bei einer Operation überschüssiges Gewebe und Haut vom plastischen Chirurgen entfernt und damit die Bauchdecke gestrafft.
Bauchdeckenstraffung – wenn die Haut schlaff am Bauch hängt!
Einen flachen und straffen Bauch wünschen sich viele Menschen. Sport oder Diät helfen jedoch nicht immer. Besonders nach einer Schwangerschaft oder starken Gewichtsabnahme ist oft zu viel Haut am Bauch. Eine Schönheitsoperation zur operativen Bauchdeckenstraffung kann hier wirksam Abhilfe schaffen.
Pro Jahr unterziehen sich rund 15.000 Menschen in Deutschland einer Bauchdeckenstraffung. Dabei wird der Eingriff nicht allein aus ästhetischen Gründen durchgeführt: Oft führt die überschüssige Haut beim Patienten auch zu gesundheitlichen Problemen – etwa Infektionen oder Geschwüre durch die permanente Reibung. Mit Hilfe der Bauchstraffung lassen sich solche Beschwerden erfolgreich abstellen.
Bauchdeckenstraffungen sollte immer von erfahrenen Chirurgen in einer dafür spezialisierten Klinik durchgeführt werden. Hier bekommen die Patienten eine umfassende Beratung im Vorfeld der Operation und werden anschließend professionell versorgt. Wie bei jedem operativen Eingriff spielt auch bei der Bauchdeckenstraffung das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient eine entscheidende Rolle.
Durch die Bauchdeckenstraffung wird der Bauch straff und fest. Um das erzielte Ergebnis langfristig zu erhalten, empfiehlt sich eine fettarme Ernährung und regelmäßige Bewegung. Denn so wirksam eine operative Bauchdeckenstraffung auch ist: einen gesunden Lebenswandel kann sie nicht ersetzen.
Bauchdeckenstraffung – so läuft die Operation
Eine Bauchdeckenstraffung-OP hat das Ziel, überschüssiges Gewebe und Hautlappen im Bauchbereich zu entfernen. Die Bauchdeckenstraffung wird von einem plastischen Chirurgen durchgeführt – und ist mit einem Klinikaufenthalt von zwei bis vier Tagen verbunden.
Für eine Bauchstraffungen ist in der Regel eine Vollnarkose des Patienten notwendig. Der Arzt setzt zunächst einen Hautschnitt oberhalb des Schambereichs sowie einen kleinen Schnitt um den Bauchnabel herum. So kann überschüssiges Gewebe entfernt und die Haut neu gestrafft werden. Der Bauchnabel bleibt auch nach der Bauchdeckenstraffung an seiner ursprünglichen Stelle. Nach der Operation wird die Wunde vernäht. Unter Umständen können Bauchdeckenstraffungen durch eine gezielte Fettabsaugung ergänzt werden.
Die genaue Schnittführung davon ab, wo und wie viel überschüssige Haut vorhanden ist. In jedem Fall achtet der Chirurg darauf, dass von den Narben später möglichst wenig zu sehen ist. Je nach Befund reicht manchmal auch eine teilweise Bauchstraffung – etwa wenn nur die Haut im Bereich des Nabels schlaff ist. Im Gegensatz zur kompletten Bauchdeckenstraffung wird dabei ein kleinerer Schnitt durchgeführt. Wie bei jeder OP bestehen auch bei der Bauchdeckenstraffung allgemeine Risiken wie Infektionen oder Narkosereaktionen.
Nach dem Eingriff erhält der Patient spezielle Kompressionsbandagen, die für einige Wochen getragen werden sollten. Die Entfernung der Hautfäden erfolgt etwa 8 bis 10 Tage nach der Bauchdeckstraffung. Normale Alltagsaktivitäten sind bereist wenige Tage nach der Operation wieder möglich.
Schönheitsoperationen wie z. B. Bauchstraffung, Bruststraffung, Brustreduktion und Brustverkleinerung werden in Stuttgart durch Dr. E. Ziegler in der Klinik Charlottenhaus durchgeführt.



