Bruststraffung bei der Frau
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Nach einer massiven Gewichtsabnahme verändert sich meist die Form der Brust: Der Verlust von Fettgewebe führt zu flachen und schlaffen Brüsten, die Brustwarzen zeigen häufig nach unten oder innen.
Mit einer Bruststraffung (Mastopexie) lassen sich erschlaffte Brüste anheben und neu formen. Dabei werden auch die tief stehenden Brustwarzen in eine höhere, natürlichere Position gebracht.
Manche Patientinnen wünschen sich gleichzeitig eine Vergrößerung der Brust. Dies wird durch Brustimplantate (Silikongel) erreicht. Außerdem lassen sich Asymmetrien der Brüste operativ ausgleichen.
Die Narbe bei der klassischen Bruststraffung verläuft um die Brustwarze sowie T-förmig über die untere Brusthälfte und in der Unterbrustfalte. Vor jeder Bruststraffung erfolgt eine Mammographie und Ultraschalluntersuchung der Brust.
Nachbehandlung
Der stationäre Aufenthalt dauert 3 - 4 Nächte. Nach der Operation sollte für 4 Wochen Tag und Nacht ein spezieller Kompressions-BH getragen werden. Danach empfiehlt sich für weitere 3 - 5 Monate das Tragen eines Sport-BHs.



